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Vorallem während der Frühling noch immer auf sich warten lässt (wie in jedem März).
Und frei nach meinem FB – Post zum Yogakurs montags abends gibt es eins zu sagen:

LET THAT SHIT GO!

Buddha mit Text Let that shit go

Ich weiß, „es ist nicht immer so einfach“ wie es hier gerade klingt.

Und doch verdammt nochmal – ES IST SO EINFACH, WENN WIR UNS TRAUEN!! Ich sage das hier auch gerade für mich (so ist es ja meistens, beim Sprechen..:-)) ) Und es gibt die Tage, da will ich den Kopf in den Sand stecken, weil die Probleme, Rechnungen, die Arbeit und die Aufgaben mir zu viel sind.

Doch dann verpasse ich das Leben – und das geht gaaar nicht.

Es ist Fakt, dass dies der Kontrast unseres Lebens ist. Weil eben.
Weil wir eben nicht im

IMMER-ALLES-GUT-LAND-UND-GEFÜHL leben.

Es ist alles eine Frage der Perspektive, denke ich. Wie ist meine Perspektive auf das, was gerade ist? Wie denke ich darüber? Tun mir die Gedanken, die ich dazu denke, gut?
Kann ich meine Gedanken dazu verändern?

Ohne positiven Leim drüber zu kleistern oder Themen zu verschleiern, die sich immer wieder zeigen, hab ich mich gefragt, WIE IST MEINE HALTUNG ZUM LEBEN – grundsätzlich.

Mir schoss das Antlitz meines Yogalehrers und – Ausbilders in den Kopf, der meinte, dass die wichtigste Frage im Leben sei:

„Woran glaubst Du?“

Ich stelle mir die Frage in den unterschiedlichsten Situationen immer mal wieder.
Und komme zum Ergebnis: ich glaube an die eine Energie, die mit meinem Atem verbunden ist, mit der wir alle verbunden sind. Lebensenergie, Liebe, Gott, Höhere Macht, innere Kraft – nenn DU sie, wie DU es für richtig hältst.

Es ist die Energie, die uns alle verbindet. Das ist doch total krass.

Ich weiß, dass ich schon mal in einem menschlichen Körper gelebt habe und dass dieses Leben hier gerade nicht das letzte für mich ist.

Kein Zweifel – so ist es für mich.

Warum diese Frage so wichtig ist?
Weil sie Sinn gibt. Mir meinen, Dir Deinen – uns unseren Sinn.
Weil sie zum Nachdenken anregt und auch provoziert.

Wenn ich mir diese Frage beantworte – dann verändert sich meine Perspektive.
Im Kontext des Todes spätestens kommt diese Frage bei (fast) jedem Menschen auf. Im Kontext von Liebe und verliebt sein auch für manche. Mit der Geburt und dem Leben von Kindern für die meisten Eltern auch.

Ich habe beschlossen meinen Sinn jeden Tag aufzufrischen. Das geht so einfach und macht meistens auch noch tierisch Freude.

Dafür muss ich weder in die Kirche gehen, noch einer Religion angehören. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten meinen Weg und für Dich, Deinen persönlichen Weg mit dieser Frage zu gehen.

Hier ein paar Anregungen für Glaubensmuffel

Musik: Bob Marley – Positive Vibration
Film: I Am – Trailer
Buch: Shift – Wayne Dyer

Sahnehäubchen: GESCHENKT und WERTVOLL

Ich habe hier auch noch ein kleines Schmankerl – meine erste gesprochene Meditation (für Anfänger). Ich übe mich noch mit der Stimme und insgesamt war es eine tolle Sache mich mal auszuprobieren.

Diese Kurzmeditation eignet sich optimal für zwischendurch. Einfach um den Kopf frei zu bekommen vom alltäglichen Gedankenwust.

Viel Freude beim Ausprobieren!
Schön, dass Du da bist!

Herzlichst
Ilka